Beiträge von Leodoom

    JA. Wir habens getan :)


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    Ahoi, Freunde und Feinde des melodischen Black/Death Metal!


    Wir werden am 11. Oktober unser zweites Album "At Dawn" über Apostasy Records/EDEL veröffentlichen. Für die Produktion zeichnet sich Christoph Brandes/Iguana Studio verantwortlich (Necrophagist, Deadborn, Finsterforst...), das Artwork wurde von All Things Rotten erstellt (Children Of Bodom, 1349, Snowy Shaw, Hirax...).
    Das Album wurde wieder auf drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Russisch) eingesungen und hat einige großartige Gastmusiker am Start, zum Beispiel gibts Gitarrensoli von Ex-Savatage-Virtuose Chris Caffery oder Niels Löffler (Orden Ogan), ein Gesangsduell mit Agalaz von Obscurity, und auch Andy Müller von unseren Bremer Endzeitgewächsen Dystopolis steuert einen granidosen Chorus zum Song "Dance With The Wind" bei :)


    Wir haben den Song "Olga" zum freien Download zur Verfügung gestellt, ich hoffe mal er gefällt euch :) einfach runterladen und abbangen!


    KLICK MICH HART!


    Ansonsten hier auf youtube mit einem Blick auf das furiose Albumcover:

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    Lg Leo




    P.S.:
    Lobbekundungen, Freudensprünge, Brechreizanfälle, Heiratsanträge, Morddrohungen, "Ihr-seid-*******"-Wutausbrüche und alles was ihr uns sonst zu sagen habt bitte hier rein oder direkt über FACEBOOOOK!

    Ahoi!


    Hab mal meine paar freien Minuten gestern und heute genutzt, um etwas Todesblei einzuknüppeln. Vielleicht gefällts ja wem *g*


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    Lg Leo

    Jammen (auch und vor allem mit Leuten, die das selbe Instrument spielen wie du!) ist übrigens mit das beste was du tun kannst. Nicht nur dass du Gefühl für Zusammenspiel entwickelst, nein, du kannst den Leuten auch auf die Finger gucken und viel lernen.
    Das ist übrigens auch die beste Möglichkeit, mit sehr erfahrenen Musikern zusammenzuspielen. In eine Band werden die wenigsten mit dir wollen - dafür ist das musikalische Niveau zu unterschiedlich und sich selbst limitieren bringst nicht (klingt zwar "böse", trägt auf Dauer aber nen Wahrheitsgehalt in sich, wenn man mal ehrlich ist - in einer Band ist man Musiker und kein Musiklehrer).
    Beim jammen hingegen habe ich immer gerne auch mit sehr erfahrenen und guten Musikern gespielt und mir den ein oder anderen Kniff zeigen lassen. Mir ist noch NIE ein Musiker begegnet, der mir nach einer Anfrage der Marke "wie machst du das? Zeig mal bitte!" meine Bitte verweigert hätte.
    Vorteil: Du lernst extrem viele Leute mit vielen Spielstilen kennen, lernst unentwegt neue Licks, Tricks, Leitern, Rhytmen etc. - das kommt dir später alles zu gute! Und nebenher baust du soziale Kontakte auf die dir später behilflich sein können - wie viele von denen sind in aktiven Bands, wie viele betreiben Veranstaltungsräume oder gar Studios?


    Das sind alles Dinge, die man beim Musikunterricht oder alleine im stillen Kämmerlein nicht mitnehmen kann. Und diese Dinge sind weit wichtiger als die Frage, ob du den C-Moll-Arpreggio nun bei 120 oder 130 BPM runterachteln kannst.

    Ihr vergleicht da Selbstbefriedigung mit Sex... ;) Es alleine in den eigenen vier Wänden zu machen ist zwar vom Prinzip her das gleiche wie "draußen" mit anderen, aber es macht nicht halb so viel Spaß und bringt einen auch nicht wirklich weiter. "Anschauungsmaterial" und "Lehrvideos" ersetzen eben nicht das reale Erlebnis und die Interaktion mit anderen...



    ... und ich finde dies war eine der besten Metaphern die ich je rausgehauen habe :P

    naja.., das mit dem halb-nackt ist ja eh ein Auszug aus unseren Anforderungen an einen Gig:-))



    Ich hab mir meinen Post grad nochmal angeguckt und festgestellt, dass die eigentlich "böse" gemeinten Konditionen für mich keine wären, solange ich nicht dafür verantwortlich wäre, die Schimpansen aufzutreiben und das ganze mit Greenpeace und PETA abzuklären... :D


    Naja, ich denke da hälts jeder wie er meint. In meinen Augen isses ein No-Go, aber ich verbiete es ja keinem anderen. Ich will nur nicht später darauf reduziert werden, irgendwann mal was für Partei X getan zu haben - GERADE wenn meine Band nicht explizit hinter dieser Partei steht sondern nur mal nen Gig mehr spielen wollte.


    Aber wie gesagt, finden werden sich sicher genug ;)

    Was ich allerdings wiederholt beobachte ist, dass sich ein potenzieller Veranstalter meldet, der Gigs im Angebot hat und nach Bands sucht, und hier im Board das Ganze wieder übelst schlecht geredet wird. Frei nach dem Motto "Wenn ich sonst nix hab, hab ich wenigstens ne Meinung" oder was?
    (Moment. Das wäre geil! Aber... du weißt was ich meine, oder?)


    Ganz ehrlich, liebe Freunde. Wer von euch hat eine "ECHTE" Fanbase (Freunde, Frauen, Brüder, Schwestern, Eltern zählen nicht!!!!) von nur mikrigen 100 Leuten, die bereit wären auch nur mikrige 5 fücking Euro für euch auszugeben! Ganz Ehrlich..., keiner, oder?? .



    Jelly, was ist wenn man dir einen bezahlten Gig bieten würde, aber nur unter der Auflage dass alle Bandmitglieder den Gig halbnackt spielen, mit lebenden Schimpansen auf dem Kopf und einem Marktschreier vor der Bühne, der in jeder zweiten Songpause seinen frischen Backfrisch verkaufen will?


    Dann doch lieber Bierkiste hinterm Drumkit, und vor der Bühne 10 Leute und der Köter (der im übrigen sein Jugend-Trauma mit den bösen Affen immer noch nicht überwunden hat).



    Ich stimme dir ja allgemein zu, aber... es gibt Dinge, die kann man mit seinem Gewissen oder seiner Einstellung nicht vereinbaren. Selbst (oder gerade) wenns um nen Gig geht.

    ich denke mal, es ist sowieso nur eine gewisse klientel angesprochen, die vom Geiste her auch der PP nahesteht...


    Naja. Ich hab die guten Herren auch gewählt und befürworte diese Partei immer noch - nicht weil ich mit allem konform gehe was sie fordern (mindestens aber mit 50%), sondern weil mir gefällt was sie auslösen, und weil sie die einzige statistisch ernstzunehmende, alternative Partei neben der NPD sind. Das gerade war, hoffe ich, KEINE Werbung sondern eine persönliche Äußerung.


    Ich würde trotzdem nicht freiwillig auf einem Event spielen, dass auch nur im Ansatz einer bestimmten Partei zum Vorteil gereichen soll. Egal ob Piratenpartei, NPD oder CDU. Als Privatperson kann man durchaus eine politische Meinung und eine favorisierte Partei haben und dies auch kundtun, als Band würde ich mich immer davon distanzieren. Wieso sonst existieren Bands wie Burzum?
    Klar, als Punkband ist das was anderes (und die werden sich - zu Recht - am ehesten angesprochen fühlen), aber in den meisten anderen Genres ist eine konkrete politische Aussage einer Band nicht gut, das denke ich bis heute. Metal (und ich spreche nur für Metal, weil ich eben Metaller bin, aber ich denke dass das, was ich sage, auch auf Funk, Rock, Pop, Techno und in beschränktem Maße auch auf HipHop zutrifft) ist Unterhaltungsmusik. Unterhaltungsmusik soll unterhalten. Sobald man anfängt, politische oder gar propagandistische Inhalte in die Musik zu mischen, spricht man von geistiger Manipulation, denn wir sind gewillt, diese Inhalte durch die Musik in lockererem Zusammenhang zu sehen oder, im schlimmsten Fall, sogar aufzunehmen. Deswegen habe ich auch mit Rechtsrock- und NSBM-Bands weit größere Probleme als mit "normalen" Neonazi-Aufmärschen, Parteien und ähnlichem. Ich sehe meine Musik, die ich liebe und höre und spiele und letztendlich lebe eben ungern missbraucht von irgendwelchen Kleingeistern für deren hirnrissige politische Ideen. Wenn die Musik als Medium benutzt wird um junge Menschen gleichzuschalten (ganz gleich in welche Richtung) ist es nicht nur bedenklich sondern gegen jegliche Grundprinzipien des Rock'n'Roll.


    Ich will hier die Piratenpartei nicht mit der NPD gleichstellen, aber es sind beides Parteien mit politischer Ausrichtung, mit Freunden und Feinden. Man muss also durchaus differenzieren: Als Privatperson kann ich eine Partei wählen, stärken und öffentlich unterstützen. Denn als Privatperson bin ich ein Individuum, was sein eigenes Weltbild erklären und verteidigen kann.
    Als Band jedoch ist man primär ein Zusammenschluss von Musikern, die zusammen Musik machen. Eine Band hat es in meinen Augen nicht nötig, sich für etwas zu rechtfertigen, was keinen Bezug auf ihre Musik nimmt, schon garnicht für eine Parteifavorisierung. EGAL welche Partei.


    Ich habe absolut keine Probleme damit, wenn Bands politische Themen aufgreifen (auch in ihren Songs) und auf Probleme hinweisen oder gar Lösungsvorschläge liefern, auch "Rock Gegen Rechts"-Events und ähnliches halte ich für unterstützenswert. Aber sobald dies zu Gunsten einer konkreten Partei geschieht, hört der Spaß auf.


    So viel zum Thema "politische Gigs".




    Zum Thema "lizenzfreie Musik"...


    ... ich weiß nicht. Ich denke das sollte jeder halten wie er will. Hälst du diese Idee Iron Maiden, Metallica oder Madonna vor, werden sie dich
    a) ungläubig angucken
    b) auslachen
    c) ungläubig angucken, auslachen und an deren Anwälte verweisen.


    Wenn man sich seine Musik auszahlen lassen KANN, wäre man schön blöd es nicht zu tun, wobei etwas freie Musik als Appetizer und zudem als Sympathiebonus durchgeht. ich denke vor allem an Demos, ausverkaufte Raritäten und gute Live-Mitschnitte, aber ab und an auch mal kostenlose bzw. günstige und fannahe Gigs (man denke an das Magic Circle Festival 2007 - aber wirklich nur an das von 2007).


    De facto kriegt aber nunmal nicht jede Band sofort 1500 Euro pro gig geboten. Es gibt genug Bands (gerade hier im Forum) die in der Obskurität dümpeln und mit derartigen Forderungen nie spielen würden. Für eine derartige Gage muss man entsprechend Leute ziehen, und einen Veranstalter davon zu überzeugen, dass eine Newcomer-Truppe ohne Plattendeal das Olympiastadion vollmacht, ist ein, sagen wir, abenteuerliches Unterfangen.


    Jetzt könnte man natürlich kalt und trocken argumentieren:
    Eine Band die kein Geld einspielen kann, ist zu schlecht und damit unnötig. Eine unnötige Band braucht nicht live (oder überhaupt) zu spielen.


    Jeder, wirklich JEDER richtige Musiker wird wissen, dass diese Argumentation totaler Bullshit ist. Jeder richte Musikfan übrigens auch (Tausende guter Bands belegen meine Worte, für ein anschaliches Fachbeispiel einfach mal den Film "ANVIL! The Story of Anvil" gucken - quad est demonstrandum) Man muss manchmal eben schlucken (auch wenn man sich sicher nicht ALLES gefallen lassen muss), dafür ist das ganze ja auch ein Hobby. Wer Spaß an der Sache hat kann auch für 20 Euro und ne Bierkiste vor, wie sagte Lemmy einst, "10 Leuten und nem Köter" spielen. Wer sich dafür zu fein ist, muss das mit sich selbst ausmachen, mein Problem isses nicht, aber er braucht andere Leute nicht runterreden (geht gegen niemand bestimmten hier, aber oft genug miterlebt hab ichs).

    Eher eine als einen :D und mal im Ernst, bei unserem Tempo muss Vinze in einigen Parts zwischen zwei Anschlägen ein halbes Bier leerbekommen - wenn dass nicht drin ist isses kein guter Doom!!!



    P.S.: Der Visions/Monolith-Gig is ja wohl beschlossene Sache gell??

    Bass und Gesang funktioniert (zumindest bei mir) nach dem selben Prinzip wie Gitarre und Gesang. Hier mein persönliches 5-Stufen-Programm, nachdem ich mir sowas beibringe. Funktioniert für JEDES Instrument.


    Stufe 1:
    Lerne die Gitarrenspur perfekt. Ohne Gesang.


    Stufe 2:
    Lerne die Gesangsspur perfekt. Ohne Bass.


    Stufe 3:
    Spiele beides zusammen auf halber Geschwindigkeit und achte erstmal nur auf die Rhytmus (schiefe Töne beim Gesang sind zu vernachlässigen, Rhytmusfehler nie). Übe Passagen, die dir kompliziert vorkommen, gezielt immer und immer wieder bis sie sitzen.


    Stufe 4:
    Zieh das Tempo immer weiter an, bis im gewünschten Tempo spielst. Ohne Fehler natürlich.


    Stufe 5:
    Sobald der Rhytmus und die Geschwindigkeit keine Schwierigkeit mehr sind, perfektioniere tonale Sicherheit beim Singen sowie deinen Ausdruck. Bei komplexen Passagen Stufe 1 bis 4 wiederholen.


    Und DU KANNST ES!

    Haben mal Videos vom Dümpeldoom letzte Woche hochgeladen :)


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    Zum Thema Doom muss man mit dem guten Leo eh nicht mehr diskutieren....



    Wieso nicht? :D


    Und wer sind December Dawn? Grad bei google eingegeben, scheint ne Bremer Doom-Band aus den 90ern gewesen sein, nur find ich nirgendwo was zum reinhören... egal, wies aussieht wird die Szene grad wiederbelebt... hoffe ich zumindest :D