Beiträge von Hafensänger

    Hallo Freunde! :)


    Ich habe mir kürlich den Dyna Comp von MXR zugelegt, weil ich als Rhythmusgitarrist (recht perkussiver Anschlag) von der Lautstärke/Dynamik nicht zu sehr unserer Lead-Gitarre reinfunken möchte. Auf meinem kleinen Effektboard habe ich nun einen EQ von MXR, den Fulltone Mosfet Overdrive und den Kompressor von MXR. Meine Frage ist nun wohin damit? Denn das Problem ist: 1. Wenn ich den Kompressor als letztes anschließe, mache ich den Boostknopf des Overdrives völlig unwirksam. Es klingt zwar chrunchiger, aber der gewollte Druck kommt beim drücken des Boost logischerweise nicht auf. 2. Wenn ich den Komp. vorne anschließe, bekomme ich überhaupt gar kein Overdrive zustande. Auch wenn ich den Kompressor sehr dezent einstelle, wird das Singnal so beschnitten, dass das Overdrive-Pedal scheinbar gar kein Futter mehr bekommt. Denn bei ursprünglich deftigen Overdrive Settings ist der Sound nun relativ clean. Kann mir jemand sagen, wie ich mein oben genanntes Ziel erreichen kann und wie ich Overdrive, Kompressor (und auch EQ) mit einander kombinieren und abstimmen muss?


    Vielen Dank schonmal! :)


    Gruß Hafensänger

    Sind zu dem Ergebnis gekommen, das wir die Samples vom Frequenzspektrum abspecken und wesentlich gezielter einsetzen, bzw. auch gezielt weglassen. Damit beträgt der Bandsound 90% (was mich glücklich macht) und 10% werden durch Samples unterstützt. Finds genial auf dieser Plattform vernünftigen Rat von Leidenschaftsgenossen zu bekommen! ;) Vielen Dank an alle! :)

    Hallo liebe Musikerkollegen!


    Zur Erklärung :


    Meine Band spielt seit einem halben Jahr Auftritten in kleinen Locations. Dabei unterstützt die Band ein Kumpel im Hintergrund mit Samples aus den originalen Demo-Aufnahmen. Dabei handelt es sich um Synth-Sounds die in Richtung Muse, Coldplay, U2 gehen, jedoch eigentlich nur einen kleineren Part im Gesamtzusammenhang spielen. Bei unserem letzten Gig bekamen wir von einem Toningenieur und Profi-Musiker Kritik dazu. Er meinte, unser Klangbild sei durch die Samples zu vollgepackt und überladen. Außerdem gehe die Stimme des Sängers (ich selbst) darin unter.


    Hier meine Frage:


    Sollen wir die Samples live einfach weglassen? Haben diese nur gute Wirkung in großen Hallen?


    Wie sieht es Image-mäßig aus? Große Bands benutzen doch auch viel Samples und Leute im Hintergrund. Ist es jedoch für kleinere Bühnen albern?


    Theoretisch könnten wir ohne Samples spielen, dann käme der Sound mancherlei nur nicht mehr so mächtig. Oder ist das eine Fehlannahme?


    Ich will halt nicht, dass wir als Band darstehen, die Hilfe von einem PC braucht.



    Vielen Dank :)

    Hallo Guitareros! :)



    In meiner Band hat wird ein Song auf feedback-tönen aufgebaut und klingt in diesen auch wieder aus. Bei den Proben haben wir dabei kopfhörer auf und wenn ich meinen Vox AC 30 aufdrehe kommt mit meinem ES-Typ von Ibanez auch was gutes raus.


    Mein Problem: Bei dem letzten Auftritt hatte diese Lautstärke den Bühnenmix sowas von weggeblasen. Ich musste meinen Amp leiser machen, was ein viel zu schlappes, kaum hörbares Feedback ergab.


    Hat jemand einen Tipp, wie ich das Problem lösen kann?



    Vielen Dank! ;)



    Cheers