Beiträge von Ingo-Starr


    Selbstverständlich habe ich in beiden DAW die Signalquelle ausgewählt.


    :out_cold: Und woher sollen wir das wissen? Hast Du ja nicht geschrieben und das ist eine absolut klassische Fehlerquelle bei Cubase. Wer fragt, will bekanntlich Anworten haben und das war die naheliegenste.


    Ansonsten bleibt nach dem klassischen Ausschlussmuster nur folgender Schluß übrig: Da das Signal durch den Treiber des Interfaces angenommen und angezeigt wird, wird der Fehler nur in der Verbindung zwischen Eingangskanalzug der DAW und dem Interface-Treiber zu suchen sein. Ich würde daher eher in einem Forum der DAW nach Tipps suchen (meistens reicht die faq) und nicht bei t.c., da scheint ja alles i.O. zu sein. Es könnte natürlich auch noch im Treiber selbst eine fehlerhafte Einstellung vorliegen (beispielsweise Eingangskanal offen, aber Master gemutet, alles schon gehabt!), hier würde ich auch nochmals alle Einstellungen auf Plausibilität überprüfen.


    Wenn Du den Fehler selbst nicht finden kannst, dann solltest Du Dir jemanden ins Haus holen, der sich damit auskennt und das mal checkt, das ist sicherlich zielführender als ein Ratespiel. Alernativ könnte sich jemand auf Deinen Rechner einloggen und die Einstellungen mal grob überprüfen, das hilft auch schon oft.

    Also wer Musik macht, sollte zumindest einige wenige Euros in sein Hobby investieren können. Steinberg Cubase 5LE war zuletzt ale Beilage von einigen Musikermagazinen erschienen (beispielsweise Keys Sonderheft Nr.1/2010), da muss man nur das Heft kaufen und hat die Software dazu. Und die LE-Version reicht für normale Homerecording-Ansprüche mehr als aus! Auf jeden Fall besser als Audacity und Co., wenn man dort keine VST-Instrumente laden kann (beispielsweise Drum-Sampler).

    Du benötigst auf jeden Fall ein entsprechendes Interface, um Deine Audiosignale auch in die DAW zu bekommen. eine normale Soundkarte ist aufgrund der Latenzen nicht für ein Live-Einspielen geeignet.


    Was bist Du denn bereit auszugeben?


    Hier mal ein Tipp meinerseits:
    http://www.thomann.de/de/ik_mu…hplug_thomann_rock_ed.htm


    Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis wirst Du nirgendwo finden, das Bundle wird mit 78% Nachlass verkauft, ich habe es selbst gekauft! Das Interface funktioniert hervorragend, Latenzen unterhalb 5ms sind kein Problem, also bestens für Gitarristen geeignet. Und speziell der Metal-Amp ist wirklich Sahne (kostet sonst alleine schon mehr als das ganze Bundle) :wink_1:

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    ...
    ich finds nicht so klasse, das gewisse bands wegen ihrem draht zum team nicht am festival teilnehmen...find ich albern und völlig unprofessionell....


    ... von den Bands oder vom Orga-Team? Ich nehme mal eher an, dass Du die Bands meinst. Dem kann ich mich anschließen, wobei es immer persönliche Gründe geben wird, warum man irgendwo vielleicht nicht spielen möchte. Wenn diese in einer oder mehreren Personen begründet sind, die vielleicht im Orga-Team wirken, ist das bedauerlich, aber nicht zu ändern.
    Ich spiele ja in einer der Bands, die am letzten BMB-Festival teilgenommen hat. Also ich kann die Meinung mit den Überheblichkeiten nicht teilen, uns gegenüber haben sich alle Leute des Teams sehr kollegial verhalten. Die Auswahl der Bands hat, soweit ich informiert bin, auch absolut demokratisch innerhalb des Orga-Teams stattgefunden. Auch finde ich nicht, dass die Qualität der Bands so schlecht war, wie hier von einigen Usern angedichtet wird. Auch die Genres wurden (wieder am Freitag) gut bedient, da war Deutschrock genauso dabei wie englischer kommerzieller Pop-Rock, 70s- Krautrock und Metal. Wo man da aber diskutieren könnte, ob das wirklich sinnvoll ist, eine Metalband zusammen mit ner Deutschrock-Truppe auf die Bühne zu holen. Insofern könnten künftig zwei Locations tatsächlich sinnvoll sein, um beispielsweise die Schwermetaller etwas von den eher seichteren Truppen zu trennen, da das Publikum hier nicht wirklich kompatibel ist. Ein Abend mit 4 Metalbands wird sicherlich mehr Publikum ziehen als einer mit einer Metalband und davor einer jazzigen Truppe, ganiert von klassischem 80s-Rock. Insofern kann die Abdeckung diverser Genres an einem Abend einerseits Segen im Sinne der Vielschichtigkeit sein, andererseits aber auch Fluch.


    Einzig die sehr späte Bekanntgabe der Running Order war etwas blöd, denn viele Bands müssen langfristig planen (beispielsweise wir, schon aus beruflichen Gründen).


    Wenn zu wenig Publikum kommt, muss man auch die Bands selbst in Kritik mit einbeziehen. Zumindest bei lokalen Bands sollte man schon erwarten können, das jeder auch etwas Publikum mitbringt. Bei fünf Bands a 20 Leute wären das pro Abend schonmal 100 zahlende Gäste, der Rest muss über das Orga-Team in Form von Werbung (welcher Art auch immer) gezogen werden. Ob dafür allerdings ein (i.d.R. teurer) "Main-Act" erforderlich ist, halte ich für mehr als fragwürdig. Die zusätzlichen Kosten würden die Mehreinnahmen wohl mehr als auffressen. Ein Main-Act, der für weinige Hunderter auftritt, ist in diesem Sinne auch keiner, zumindest nicht, um spürbar Publikum zu ziehen. Selbst die Donots (die wohl kaum für 500 EUR zu bekommen sein werden), haben es beim Indie-Stile-Festival während der Freimarktzeit in der Stadthalle nicht geschafft, Publikum zu ziehen. Und solche "aufstrebenden Bands" wie Audiopilot aus München ziehen auch überhaupt kein Publikum in die Meise (vielleicht 10 zahlende Gäste), das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    am besten mieten wir uns fürs nächste bmb ne telefonzelle...
    die ist dann wenigstens mit und durch BOARDMITTEL ausverkauft...


    Sehr qualifizierter Beitrag :icon_smile:


    Im Gegensatz zu Dir bin ich durchaus der Meinung, dass wir auch gute Bands im Board haben, die Publikum ziehen. Das Freimarktwochenende im letzten Jahr sollte man auch nicht unbedingt als Referenz für einen Publikumsrückgang ansehen. Es ist nunmal so, dass zur Freimarktzeit das ausgehwillige Volk eher auf der Bürgerweide und den angrenzenden Kneipen/Dissen anzutreffen ist.


    Aber macht wie Ihr wollt, is ja Euer Ding ...

    Ich kann beide Seiten verstehen! Da sind Orga-Macher, die das Festival "erfolgreicher" machen wollen und da sind die Gegner, die darin den Verlust des regionalen Bezugs sehen.


    Ich kann nur nochmals sagen: Zieht das Festival von mir aus genau so auf (ist mir wirklich vollkommen Latte), aber lasst dann den Zusatz "BMB" vor dem Festival weg und gebt ihm einen anderen Namen. Denn, und das dürfte unstrittig sein, mit dem BMB und seinen Bands wird dieses Festival nicht mehr viel zu tun haben, wenn sich hier bundesweit jeder bewerben und spielen kann und Ihr das wirklich so aufzieht, wie angekündigt. Das ist der einzige Punkt, der mich an der Sache stört. Und für diese Meinungsäusserung muss ich sicherlich nicht erst ins Orga-Team kommen.


    Wenn das BMB-Festival inner Meise zu teuer is, dann macht es doch im Dart-Palast oder sonstwo, Hauptsache es bleibt ein "BMB"-Festival (mit überregionalen Festivals kann man sich von Mai bis September sowieso dichtschmeissen).

    Wenn das künftig so durchgezogen wird, dann hat das Festival eigentlich nicht mehr viel mit dem BMB zu tun, sondern wird ne kommerzielle überregionale Veranstaltung. Dann sollte man aber das "BMB" vom Festivalnamen auch gleich mit streichen.


    Ich hatte das Festival bislang so interpretiert, dass es eine Veranstaltung von BMB-Mitgliedern für BMB-Mitglieder und Freunde guter Musik ist, bei der sich die Bands von BMB-Mitgliedern live präsentieren. Schade, dass dieser Gedanke jetzt aufgegeben wird und daraus ne Kommerzsache mit Bands wird, wo die BMBler dann vielleicht noch im Vorprogramm auftreten dürfen. Vielleicht kommen dadurch tatsächlich etwas mehr Gäste vor die Bühne (hängt von den "Top-Acts" ab), aber was hat das dann noch mit dem BMB zu tun?

    Moin Mick,


    wann war nochmal der Jubiläumsauftritt der Stornos im Bürgerpark? Is ja schon wieder etwas her, aber da hatte ich auf jeden Fall erstmalig nach Jahren wieder als Gast an den Drums gesessen und seit zwei Jahren hats mich auch wieder wieder voll gepackt (nix mehr mit Bass, ich sitze lieber :00008317:).


    Schön, dass Du auch hier angekommen bist, ausserdem wird so unsere kleine Front der Groovemachines weiter verstärkt. Viel Spaß im Board!


    Ist ein Schlagzeug der Marke Doppler.
    Starter Set.


    Boahh, das erklärt die Sache etwas. Um es mal so zu beschreiben: Doppler hat in der Drummerszene nicht gerade den besten Ruf, was Qualität angeht. Ich zitiere hier lieber nicht, was in anderen Foren so über diese Marke erzählt wird, da muss sich jeder selbst seine Meinung bilden.


    Wir bleiben hier lieber bei den Fakten, und die lauten: Das Starter-Set (was Dein Drummer hat) kostet ganze 239 EUR mit Bassdrum, 2 Hängetoms, Standtom und Hardware. Neu wohlgemerkt! Ich frage mich ernsthaft, wie man zu dem Preis überhaupt vier Trommeln und Hardware herstellen kann. Dass da dann auch mal ne Halterung abraucht, ist mehr als nachvollziehbar.
    http://www.doppler-music.com/s…image.php?pID=834&image=1


    Ich würde bei der Produktqualität ne Halterung ausm Baumarkt kaufen, anpassen und an das Tom schrauben. Da braucht man bei dem Set echt keine Angst haben, dass der Sound darunter leiden wird. Kostet vielleicht 5 Euro und gut is.

    Die Halterungen sind eigentlich immer herstellerspezifisch (Innendurchmesser etc.) und kein klassisches Ersatzteil (was soll da kaputt gehen?). Ich gehe davon aus, dass Du auch die Halterung meinst und nicht die Strebe. Letztere kann Dein Drummer in jedem Baumarkt bekommen, wenn die Optik keine Rolle spielt.


    Ich würde den Hersteller des Kessels direkt anschreiben (bzw. den Importeur bei Billigprodukten) und ganz klassisch nach dem Ersatzteil fragen. Oft haben die so etwas im Regal herumliegen.


    Allgemein hilft es aber bei solchen Anliegen immer, den Hersteller und das Model anzugeben, damit wir nicht immer unsere Glaskugel anschmeissen müssen ...

    Wichtig ist auch die Umgebung, in der die Boxen aufgestellt werden. Es bringt nichts, die supergenialen "großen" Abhören aufzustellen, wenn die Boxen in einem 8qm-Büro direkt an der Wand stehen, am besten noch in den Ecken. Weniger ist hier manchmal mehr. Ich würde auch drauf achten, dass man die Boxen auf die Umgebung etwas anpassen kann, also low cut, high trim etc.. Und wenn sie aktiv sind (was auch ich wie meine Vorredner empfehle), dann solltest Du drauf achten, dass jede Box eine eigene Endstufe hat, damit diese dann von Sound auch gleich sind (sonst hat eine Box mehr Volumen, das verfälscht.


    Ich selbst habe ein eher kleines Büro (ca. 10qm), in dem ich musikalisch arbeite und mich für diese Boxen entschieden:
    http://www.thomann.de/de/yamaha_hs50m_bundle.htm
    Ich habe damit bislang gute Erfahrungen gemacht, alle unsere Demos sind aktuell auf diesen Boxen abgemischt. Würde preislich auch genau auf Deine Anforderungen passen.


    Was mir aber aufgefallen ist: Auf den "Sound" von Nahfeldmonitoren muss man sich sowieso immer erst einhören. Ein kurzer Test bei Produktiv und Co. bringt da so gut wie gar nichts, weil andere räumliche Umgebungen und das eigene Gehör ist immer unbewußt noch auf Hifi programmiert und nicht auf lineare transparente Signale.

    ... und am Ende käme wohl nur jeder um mal so ein Teil anzutesten. Gekauft wird dann aber online. .


    Das gilt leider mittlerweile für fast jede Branche. Wenn man trotzdem als regionaler Händler überleben will, funktioniert das nur und ausschliesslich, wenn man mit Kompetenz und Service die Kunden abholt und verhaftet. Nur diese beiden Faktoren unterscheiden einen regionalen Händler vom Firefox-Shop. Wer dann noch als Kaufmann meint, zweitklassige Pappnasen anstellen zu müssen, weil sie etwas billiger sind, kann seinen Laden gleich dicht machen.


    Zu Hoins selbst kann ich gar nix sagen, weil ich den Laden nach persönlichen Negativerfahrungen in den Spätachtzigern nicht mehr betreten habe (ausser mal nen Satz Saiten/Sticks gekauft). Ich gestehe, dass meine Musikkohle seitdem fast ausnahmslos bei Produktiv und Thomann gelandet ist.


    Meione erste E-Gitarre (eine Ibanez Artist AM50) habe ich übrigens Anfang der Achtziger in der Gitbox in Bremen gekauft. Gibts den Laden eigentlich noch (bin ja dann irgendwann auf Drums umgestiegen)?

    Mal als Tipp: Bereits das Hintergrundbild hat als png ca. 1.3mb. Da hier gar keine Transparenz und auch keine Detailtreue benötigt wird, würde ich das als jpg eindampfen, dann werden aus 1.3mb nur noch einige kb und die Seite lädt auch schneller in Heinzis iphone :secret: