Beiträge von tonkutscher

    ...du kannst dich ja gerne mal bei den ganzen top40 bands umgucken...die haben alle shure...

    ... es ist schon deutlich weniger geworden (ich hab mit denen nämlich öfter mal zu tun :wink_1:). Die Stratocaster-Fraktion hat natürlich noch SM-58 (und vermutlich auch noch ein Bandecho :icon_smile:) ... aber die Technik bleibt halt nicht stehen. :thmbdn:


    ... und habe dann mal ein paar Beyerdynamics zum testen besorgt. Danach hat er nie wieder ein SM58 angepackt.

    :thumbsup8de:

    stimmt so nicht. nach wie vor einer der besten ...

    ... na ja - DAS wohl sicher nicht. :00008317:


    ... und bezahlbaren ...

    ... wenn "Packages" mit Stativ und Kabel vom Discounter verhämmert werden ... :wink_1:


    Eine wirklich gute Alternative (auch für Mädelstimmen - und wenn es bezahlbar sein soll !) ist das beyerdynamic TG-X 58 ... klanglich um Welten besser als die alte Shure-Gurke. Viele Musiker neigen dazu, sich an "liebgewonnende" Antiquitäten zu gewöhnen. Sicher wird auch - gerade bei Lautsprecherboxen - viel Plastikmüll angeboten, doch manchmal (Mikros, Musikinstrumente, kleine Edelamps für Gitarre oder Bass) lohnt ein Vergleich mit Altbekanntem.


    ... ein/e wirklich gute/r gelernter Profisänger/in mit Backgroundwissen zur Sangeskunst ist zweifelsfrei in der Lage, die Stimme dem Mikrofon anzupassen, wenns hakt. Der/Die singt zb eine Mikro-Mittenlastigkeit einfach weg, und umschifft das !!

    Das würde ich mir gern mal anhören ... wann spielt ihr demnächst ? :thumbsup8de:

    ... grundsätzlich und auch besonders für dunklere stimmen würde ich dir eher den klassiker "sm 58" von shure ans herz legen

    ... sorry, aber : DAS ist - besonders für Mädels - eines der grottigsten Mikros auf diesem Planeten (war der große "Hype", als es noch Gesangskisten mit Breitbändern gab ...). :urgs:

    Auf den Punkt gebracht: Reihenhaus und totale Schallisolierung, das geht gar nicht, versucht es gar nicht erst (ausser mit wirklich massivem Geldeinsatz).


    Eben !


    ... sofern du kein Naturdrumset am Start hast: Leise spielen oder über Kopfhörer (d.h. mit Preamp).


    Lasst es lieber gleich ganz bleiben und steigt auf die Kopfhörervariante um (geht ja bei vielen Instrumenten ganz gut). Für die ersparte Baumarktkohle kann man bereits prima Preamps und Kopfhörer ordern.


    Das ist auf Dauer wohl die einzige vernünftige Lösung, wenn kein geeigneter Proberaum verfügbar ist.

    Jetzt spiele ich "Daddario EPPB-170" das sind Phosphor Bronze Saiten in den Stärken 045/065/080/100. Die Saiten klingen für ein A-Bass richtig laut und tief!


    Die hab ich mir auch gekauft und werde sie mal probieren.


    Welchen Akustik-Bass hast du denn ?


    Was hast Du für Saiten drauf?


    Derzeit noch die "originalen" (weiß aber leider nicht, welche da werkseitig drauf sind ... vielleicht weiß jemand mehr ?).
    Da die Saiten ganz passabel klingen und auch noch nicht abgerockt sind, hab ich sie bisher nicht ausgetauscht. Wenn mal eine Saite reißen sollte, kommen die D'addario drauf.

    Nicht direkt:
    Er verkauft das ganze Zeug für Trocken- und Innenausbau.


    Ich wußte bisher nicht, daß man durch den Verkauf von Innenausbaugeraffel auch zum Akustikexperten qualifiziert wird.:signquestion3xd:


    Gerade das Dämmen tiefer Frequenzen ist alles andere als trivial.


    Auch Übungszeiten eines Schlagzeugspielers müssen in zumutbarem Rahmen von anderen Bewohnern oder Nachbarn ertragen werden, sie sind aber streng zu begrenzen (45 min täglich im Sommerhalbjahr; 90 min pro Tag im Winterhalbjahr).
    (LG Nürnberg-Fürth,WuM 1992, 253)


    Vielleicht täusche ich mich ja - aber: Galt dieses Urteil nicht nur für Schlagzeuger, die auch ihren Lebensunterhalt damit verdienen ?

    Das A und O beim Singen ist richtiges Atmen (das gelegentliche Luftholen nicht vergessen ... UND zwar an den passenden "Stellen" - keine "Schnappatmung") und kontrolliertes Ausatmen beim Singen (d.h. keine "Ventilwirkung"/kein "Einschnüren" im Halsbereich !!!).


    Um die Trefferquote zu erhöhen, kann man Tonskalen (z.B. Dur-Tonleiter bis zur Quint) singen ... und dann alles einen Halbton höher singen (dann wieder einen Halbton höher usw.).


    Und nicht vergessen: beim Singen das Maul aufmachen und deutlich artikulieren ... :wink_1:

    zu "Gute Musiker können auf der Bühne auch leise gut spielen."
    ...
    müssen sIE AUCH; SONST ist der mixer überflüssig !


    Das mit der Lautstärke ist ein verbreitetes Ärgernis in Bands. Die wenigsten Bands sind in der Lage, diszipliniert zu spielen (Tontechs können davon ein "Lied" singen).:cray:

    Dabei hat der Basser es am schwierigsten. Der Drummer kriegt für die Einspielung meist noch im Hintergrund eine Orientierungshilfe, wenn er nicht so verlaust gut drauf ist, dass er wirklich jeden Beat im Kopf mitzählt. Der Basser hat dann die ehrenvolle Aufgabe sich einzig und allein an der eingespielten Drumspur zu orientieren.


    Wenn der Drummer Klick und eine Arbeitsspur bekommt, kann der Basser die doch auch bekommen.
    Außerdem könnte der Basser sich (dto. - sofern vorhanden - Keyboarder und "Rhytmusgitarrist") den Ablauf auch aufschreiben.

    ... wollte mir nun im Keller eine Art "Musikraum" einrichten, das heißt zum Gitarre spielen, Recorden, Musik hören , usw.
    Wie kann ich den Raum nun wirksam gegen Lärm isolieren, so dass die Nachbarn nicht ständig meine Musikhören müssen.


    ... sofern du kein Naturdrumset am Start hast: Leise spielen oder über Kopfhörer (d.h. mit Preamp).


    Oder brauchst du "für's Feeling" unbedingt ein Mindestmaß an akustischer "Druckwelle" ? :cool_1:


    Zu den Nachbarn: Haben die denn einen völlig anderen Musikgeschmack als du ?

    Entweder DI (und man liefert sich dem Mann am Mixer klanglich völlig aus ...) oder ein dynamisches Kugelmikrofon verwenden.
    Mikros mit Kugelcharakteristik (z.B. ein altes EV PL-5) klingen hervorragend und machen (da direkt vorm LS abgenommen) auch keinen Feedbackstress. Wenn ich mit Röhrentop spiele und den LS-Klang "dabeihaben" will, mache ich das immer so. :good_1:

    Wäre es nicht einfacher, in einen Laden mit guter Auswahl zu gehen und zunächst mal zu checken, welches Insturment grundsätzlich zu einem selbst paßt ?


    Hierzu ein Tipp:
    Bässe (auch Solidbody und ebenso E-Gitarren !) immer erst OHNE Amp checken. Ein Instrument, welches bereits ohne Amp "komisch" klingt, wird auch mit Amp und Herumgekurbel am EQ nie optimal klingen.


    Was in der Liste fehlt, ist die Halsform (Breite, Stärke ...), weil die Größe von Händen und deren anatomische Rahmenbedingungen nicht "genormt" sind.

    Ich hab seit einigen Tagen einen Akustikbass von Dean (Radian Exotica) - ist recht laut, sehr passable Bespielbarkeit - und setzt sich auch gegenüber einer Taylor-Western überraschend gut durch.


    Ich wollte das Teil für Kneipenspaß-Jobs einsetzen (spiele sonst 4-Saiter BB-1000 von Yamaha und einen 5-Saiter "Bastard" von Clover).