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Thema: Erfahrungsbericht In-Ear

  1. #1
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    Standard Erfahrungsbericht In-Ear

    Guten Morgen.

    Hat jemand Erfahrung mit Optoplastiken?
    Wenn ja welche habt ihr genommen und warum?

    Schwanke grade ob ich nur Universalhörer wie z.b. den hier nehme oder gleich eine richtigeOptoplastik bspw. den hier.

    Ist jemand von den Universalhörern auf Optoplastiken umgestiegen und kann von den unterschieden berichten?
    Grosse Technik zum kleinen Preis
    Alle elektrischen Geräte arbeiten intern mit Rauch. Tritt dieser Rauch aus einem Gerät aus, funktioniert es nicht mehr.

  2. #2
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    Zuerst: Ich selbst nutze kein In-Ear !

    Ich würde eher zu der teureren Variante (Maßanfertigung) tendieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass die einen deutlich besseren Tragekomfort haben als Uni-Hörer.

    Und wie manch älterer User in diesem Forum bestimmt sagen würde: Wir sind zu arm, um billige Sachen zu kaufen, die nicht gut sind.
    Cheerz
    Bas(s)ti




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  3. #3
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von Bas(s)ti Beitrag anzeigen
    Wir sind zu arm, um billige Sachen zu kaufen, die nicht gut sind.
    Ist mein Motto.

    Das gute am "kein geld haben" ist ja auch, dass man gezwungen ist jede Anschaffung 110% zu planen und sich genauestens zu informieren. Bin damit immer gut gefahren.
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  4. #4
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von Baumi Beitrag anzeigen
    Guten Morgen.

    Hat jemand Erfahrung mit Optoplastiken?
    Wenn ja welche habt ihr genommen und warum?

    Schwanke grade ob ich nur Universalhörer wie z.b. den hier nehme oder gleich eine richtigeOptoplastik bspw. den hier.

    Ist jemand von den Universalhörern auf Optoplastiken umgestiegen und kann von den unterschieden berichten?
    Du willst ja meist etwas höherwertiges.
    nicht nur wegen des überhöhten preise rate ich vom shure ab, da nur einweg.
    verdächtig auch das fehlen des frequenzganges.
    das ist bei monacor die € 50.- Klasse!
    und achtung, wiederverkaufswert gegen null! *ohrenschmalts also nützt der name nix.

    gut, also zweiweg muß es schon sein.
    hier unterscheiden wir noch einmal zwischen universal (d.h. es lliegen mehrere sililkon stöpsel in versch. größen bei) und eben der maßanfertigung. denke mal ,der hörgerätetechnikertarif haut dich um!!

    ich empfehle einfach mal DIESEN HIER von IMG, der ist zweiweg, guter frequenzgang, fett dB, und es liegen drei paar stöpsel bei. sollten die alle nicht gut passen, gips dazu für kleines geld DIESES SET mit weiteren stöpseln.
    das kost dich bei mir als BMBler 135 Euronen

    damit bist Du in der gehobenen mittelklasse, denke ich.


  5. The Following User Says Thank You to knife-edge For This Useful Post:

    Baumi (05.11.2010)

  6. #5
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von knife-edge Beitrag anzeigen
    Du willst ja meist etwas höherwertiges.

    denke mal ,der hörgerätetechnikertarif haut dich um!!
    1. Richtig

    2. Ich behaupte mal InEars kauf ich mir 1 mal im Leben (ganz evtl 2mal) , wenn das dann 500-600€ für UEs kostet solls mir das wert sein.

    Gibt nen Fischer-Vertragsakustiker hier in Bremen. Da kann man sich die Sachen zwar angucken aber leider nicht zwischen Maßanfertigung und Universal probehören (weil dafür müssten die halt angefertigt werden...).

    Wenn es jetzt jemand sagt "ein Umstieg von Universal auf Optoplastik ist ein Quantensprung" dann wirds halt teuer.
    Wenn jemand sagt "der umstieg ist merklich aber nicht so riesig" dann spar ich das Geld lieber.

    Ob jetzt 1, 2 oder 3 Treiber kommt später, erstmal muss ich halt wissen obs ne Maßanfertigung sein soll.

    Dein Angebot nehm ich aber trotzdem mit, der Rest meiner Band(e) ist mehr auf Sparkurs ausgerichtet und muss auch mit InEars versorgt werden wenn der Drummer Ende Januar wieder im lande ist.
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  7. #6
    christoph_k ist offline Kommt vom Fischkutter (Zitat Drummer)
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    Standard

    Mein Schlagzeuger hat sich so Propfen anfertigen lassen. Hat ihn 180€ gekostet, jedoch sind sie quasi 2in1. Für die Probe kann er sich Filter in die Teile stecken, und hat somit einen super gehörschutz und für den Live betrieb kann er statt der Filter direkt sein In-Ear nutzen.

    Und ich denke mit Shure oder Sennheiser bist du definitiv gut beraten. (Nichts gegen Monacor oder IMG, aber der Knife ist halt Geschäftsmann ;-) )

    Gruß
    Christoph

  8. #7
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von christoph_k Beitrag anzeigen
    Mein Schlagzeuger hat sich so Propfen anfertigen lassen. Hat ihn 180€ gekostet, jedoch sind sie quasi 2in1. Für die Probe kann er sich Filter in die Teile stecken, und hat somit einen super gehörschutz und für den Live betrieb kann er statt der Filter direkt sein In-Ear nutzen.

    Und ich denke mit Shure oder Sennheiser bist du definitiv gut beraten. (Nichts gegen Monacor oder IMG, aber der Knife ist halt Geschäftsmann ;-) )

    Gruß
    Christoph
    quark!
    meinst bei shure hocken froschmelker

    was wichtig ist, sind anspruch, preis und technische daten

  9. #8
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von Baumi Beitrag anzeigen
    Wenn es jetzt jemand sagt "ein Umstieg von Universal auf Optoplastik ist ein Quantensprung" dann wirds halt teuer.
    Wenn jemand sagt "der umstieg ist merklich aber nicht so riesig" dann spar ich das Geld lieber.
    Soundtechnisch macht das überhaupt keinen Unterschied, weil die Maßanfertigung ja "nur" den Gehörgang besser verschließt. Die Dämpfung ist also erheblich besser, aber aus den Quäkern kommt deswegen auch kein besserer Sound. Natürlich immer vorausgesetzt, die Unversalen sitzen auch gut im Ohr!

    "Fürs Leben" sind Maßanfertigungen auch nichts, weil sich die Gehörgänge mit den Jähren etwas verwachsen. Spätestens nach 10 Jahren kannste mit den Teilen auch nicht mehr allzu viel anfangen. Allerdings wäre das schon echte Qualität, wenn die so lange halten.

    Ich persönlich spiele mit Universalen (Sennheiser) und bin damit sehr zufrieden. Habe ich mir übrigens ganz normal bei MediaMarkt gekauft . Sie schließen gut ab und dämpfen sehr stark (Gehörschutz beim Drummer ist doch ziemlich wichtig), lösen gut auf und sind definitiv laut genug. Live brauch ich aber auch keinen Hifi-Sound und habe primär nur den Klick drüber laufen.

    "the music keeps you goin' and it's never gonna stop" (Triumph - Magic Power)


  10. #9
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    Standard

    welche Sennheiser hast du denn?
    Grosse Technik zum kleinen Preis
    Alle elektrischen Geräte arbeiten intern mit Rauch. Tritt dieser Rauch aus einem Gerät aus, funktioniert es nicht mehr.

  11. #10
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von Baumi Beitrag anzeigen
    welche Sennheiser hast du denn?
    Upps, die liegen im Proberaum. Weiss ich jetzt gar nicht genau, welches Modell das ist. Kann ich Dir nach der nächsten Probe sagen ...

    "the music keeps you goin' and it's never gonna stop" (Triumph - Magic Power)


  12. #11
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    Standard

    das sollte von der Zeit her keine Rolle spielen (Weihnachtsgeld gibts eh erst Ende des Monats )

    Ist hier nicht der eine oder andere Top40-Player der sich sowas mal gegönnt hat?
    Grosse Technik zum kleinen Preis
    Alle elektrischen Geräte arbeiten intern mit Rauch. Tritt dieser Rauch aus einem Gerät aus, funktioniert es nicht mehr.

  13. #12
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    ich hab kein Monitoring drin, aber Otoplastiken mit den harten Filtern, -25 dB. Wir proben in nem kleinen Raum mit mieser Akustik und da der Drummer nur feste kann, muss der Rest auch entsprechend aufdrehen.

    Die Dinger hab ich bei Keibel (nähe HBF) machen lassen, 160 Euro vor nem halben Jahr. Hat sich definitiv gelohnt. Im Vergleich zu den 30 € Stöpseln gar kein Rutschen mehr und wesentlich bessere Dämpfung.

    @christoph_k: Weißt du auch, was dein Drummer für die Monitoring-Filter hingelegt hat? Das wäre ja mal ne Idee für das ...übernächste Weihnachtsgeld
    "Du bleibst so lange sitzen, bis du den Tisch abgeräumt hast!"

  14. #13
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von Baumi Beitrag anzeigen
    das sollte von der Zeit her keine Rolle spielen (Weihnachtsgeld gibts eh erst Ende des Monats )

    Ist hier nicht der eine oder andere Top40-Player der sich sowas mal gegönnt hat?
    @baumi: auch aus dem produkt.pdf geht die db-dämpfung leider nicht hervor.

  15. #14
    Nur Lesen Gast

    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Zitat Zitat von Baumi Beitrag anzeigen
    das sollte von der Zeit her keine Rolle spielen (Weihnachtsgeld gibts eh erst Ende des Monats )

    Ist hier nicht der eine oder andere Top40-Player der sich sowas mal gegönnt hat?
    Sorry, kein Topfortea...

    Ich nutze Sennheiser sowie auch andere Marken (Name vergessen).

    Angepasst und Standard. Angepasst auch 2 in 1, sprich In Ear oder Ohrschutz.

    Die Kosten für die Anpassung (Ohrabdruck) sind zu vernachlässigen.

    Die Knöpfe selber sind der Kostenfaktor. Frequenzgang, interner Subwoofer( 2-3 Wege), Kabel Schweißresistend(phonetisch), Impedanz ...

    Die letzten wirklich guten Knöpfe lagen bei 1.000 Euro vor ca. 4 Jahren, Gutschein für Ohrausgiessen lag bei.

    Geh erstmal zum Hörtest!! Nimm den Ausdruck mit und gehe alle 6 -12 Monate zum Nachchecken!

    Ach ja, besonders wichtig ist die Sauberkeit bei den Knöpfen, egal welche....
    Infektionen im Ohr sind nicht gerade prickelnd.

    Ansonsten, Testen Testen Testen...auf den persönlichen Geschmack kommt es an!
    Da kannst Du schon mal ein paar Euro bei verbrennen, thats Live

  16. #15
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    Standard AW: Erfahrungsbericht In-Ear

    Spät, aber immerhin ;-)

    Ich nutze als System seit vier Jahren SENNHEISER EW 300 IEM G2. Verabeitung ist super; lange Laufzeit mit Akkus; keine Ausfälle; guter Sound.

    Entscheidend sind aber die Kopfhörer. Die beigelegten Kopfhörer habe ich zunächst gegen Ultimate Ears UE 5 getauscht. Der Klang ist erheblich besser, da es ein zweiwege System ist. Das Manko: es sind keine Otoplastiken, sondern gewöhnliche InEar-Kopfhörer. Das ist in Ordnung, wenn man damit leben kann, dass bei zuviel Bewegung die Kopfhörer auch mal verrutschen oder komplett aus dem Ohr fallen. Auch beim Singen ist dies von Nachteil: das Ohr verändert sich durch die Mundbewegung; der Sound ändert sich und man hört sich quasi selbst durch den Kopf. Daher habe ich mir vor über einem Jahr den Luxus gegönnt, mir die angepassten UE5 Pro zu kaufen. Die habe ich in Bremen bei Fiebing HÖRtechnik GmbH, Außer der Schleifmühle 64-66., gemacht. Gute Beratung; Ohr ausgiessen lassen und nach zwei Wochen alles abholen. Die Investition von EUR 700,-- hat sich allerdings gelohnt. Man spürt die Kopfhörer nicht, der Sound ist bei Bewegung und Singen immer gleich. Eine Wohltat. Das beigefügte Kabel ist flexibel - kein starres Plastikkabel. Alles in einem kleinen Koffer, auf dem der eigenen Name eingraviert ist.

    Für Musiker, die regelmäßig spielen: das Sparen auf die Kopfhörer lohnt sich. Ich kann dies nur empfehlen!

  17. The Following User Says Thank You to Boddel For This Useful Post:

    knife-edge (05.04.2012)

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