Gordon Brown, Englands neuer Premierminister ist kaum im Amt da werden plötzlich zwei Autobomben gefunden. Zufall?
Nun gilt Herr Brown nicht unbedingt als einer, der die Bürgerrechte seiner Landsleute als besonders schützenswert betrachtet. Geht man jetzt mal davon aus, dass die beiden Autobomben (mit Gas, Benzin und Nägeln präpariert) von Terroristen gebaut und dort abgestellt worden sind, wieso sind sie nicht explodiert? Zufall?
Wenn es sich nicht um solche Klappspaten wie unsere Kofferbomber handelt, dann darf man davon ausgehen, dass Profis ihre Arbeit verstehen und sie entweder noch nicht den richtigen Zeitpunkt für die Zündung hatten oder tatsächlich an beiden Bomben technische oder handwerkliche Defekte auftraten. Gefunden haben soll man die erste Bombe mittels – na? – Zufall, weil herannahende Sanitäter den Gasgeruch wahrgenommen haben sollen. Danach durchkämten Sicherheitsbehörden die Gegend nach weiteren Bomben und wurden – Zufall? – fündig. Der zweite Wagen stand nicht weit vom ersten entfernt und wurde abgeschleppt, da er im Halteverbot stand. So stellen Profis natürlich ihre Bomben hin, total unauffällig.
Nun hofft man auf die über 160 Überwachungskameras, um die Bombendeponierer zu enttarnen.
Fein, das wäre das zum Thema Aufklärung, wie man Kameras auch anders benutzen kann zeigt der Film Stirb langsam 4.0, wo die Gegenseite sich dieser Technik bedient und das gar nicht gut ausgeht für die Sicherheitskräfte….
Aber Zufall ist das schon, dass Brown und die Bomben fast zeitgleich den englischen Bürger serviert werden, oder?
