Terror, Unterschicht, Arbeitslosigkeit, ein veraltetes Schulssystem, Verlierer…. ist das zwangsläufig ein Ergebniss unseres Seins, oder wird da an bestimmten Ecken von bestimmten Leuten »geschraubt«, um seine eigene Macht zu erhalten?
Verschwörungstheorien sind vermutlich so alt wie die Menschheit. Wenn man sie sich durchliest, kommt einem schon der Eindruck, das könnte stimmen. Das Problem liegt im Beweis, denn kaum ein Normalbürger ist in der Lage, dies wirklich nachzuvollziehen. Also bleibt einem nur die eigene Meinung, Einstellung oder auch Bildung, um das zu glauben oder nicht.
Die Linkezeitung hat dazu mal einen Artikel verfasst.
Deutschland ist auf dem Weg in einen neuen totalitären Staat. Die „Eliten-« und Herrenmenschen errichten hinter dem täglich dünner werdenden demokratischen Firniss eine neue Diktatur. Kritische Beobachter wissen dies schon lange und analysieren die „Deutschen Zustände« mit großer Sorge.
Die Parteien und ihr Personal haben die soziale Demokratie und damit die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verraten und das Land in einem 25-jährigen „Umbau«-Prozeß gesellschaftlich zu Grunde gerichtet. Sie haben Deutschland in Arme und Reiche gespalten. Die neoliberale Umgründung der Bundesrepublik Deutschland ist erfogt. Die herrschenden Parteien sind politische Kadaver, ihre Akteure längst zur eigentlichen Gefahr für die deutsche Demokratie geworden.
Dass man Sorge um die Zukunft haben muss, zeigen nicht nur Massenarbeitslosigkeit und Terror. Jeder sollte sich fragen, was denn die Zukunft bringen kann.
Die Auswanderungszahlen steigen stetig. Ist es denn woanders wirklich besser? Diese Frage muss sich jeder für sich selbst beantworten. Doch das Vertrauen in den Staat schwindet, durch hohe Belastungen, Überwachung und die Spaltung der Gesellschaft in Arme und Reiche. Eigenveranwortlich, dass soll jeder sein. Heisst das, wir kümmern uns nur noch um uns selbst? Dann werden mehr solche tragischer Ereignisse kommen wie in Emsdetten.
Wieviel Verschwörung ist wirklich dran an dem Artikel? Manchmal glaube ich mehr als mir lieb ist…
